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Preis und LeistungDie Prämienzahlung der Dread-Disease-Versicherung kann entweder in Intervallen erfolgen, also monatlich, quartalsweise, oder alle sechs Monate, oder auch in einem Einmalbetrag. Häufig ist es letzten Endes günstiger, die Variante des Einmalbetrages zu wählen, weil man hier einige Prozente sparen kann. Warum ist das so? Das Versicherungsunternehmen hat gewisse Aufwendungen, um in den vereinbarten Intervallen die Zahlung abzubuchen oder wahlweise überweisen zu lassen. Es erfordert einfach einen Mehraufwand an Buchhaltung. Außerdem ist das Versicherungsunternehmen einem gewissen Ausfallrisiko unterlegen. Zahlt man periodisch, also in Intervallen, passiert es häufiger, dass die Versicherungsnehmer zu spät oder sogar gar nicht zahlen. Daraus folgt ein Ausfallrisiko, was es zu minimieren gilt. Diese beiden Punkte zusammengenommen sorgen dafür, dass man mit einem Einmalbetrag zwischen 3 Prozent und 5 Prozent der Versicherungsprämie einsparen kann. Nun ist es aber nicht jedem möglich, einen so hohen Betrag in einem Mal zu zahlen. Es ist sehr löblich, dass trotz eines geringeren Einkommens die Versicherungen abgeschlossen wurden. Aber der Einmalbetrag ist einfach zu hoch für den Versicherungsnehmer. In diesem Fall bietet sich das periodische Zahlungsintervall an. In bequemen Raten kann man in seine eigene Sicherheit investieren. Auch eine gute Möglichkeit, aber Ersparnisse sind hierbei in der Regel nicht möglich. Der Aufwand, den die Buchhaltung des Versicherungsunternehmens hat, und das Ausfallrisiko, dass der Versicherungsnehmer nicht pünktlich bezahlt, müssen ausgeglichen werden. Bei einer Einmalzahlung, die Bezahlung erfolgt beispielsweise im Januar und gilt für das kommende Jahr, haben die Versicherungsunternehmen die Versicherungsprämie dieses Versicherungsnehmers sicher, sodass kein Ausfallrisiko mehr besteht.
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