Berufsunfähigkeit-Versicherung : Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Bedenkt man, dass jeder vierte Bundesbürger berufsunfähig wird, kann diese Absicherung wirklich wichtig sein!

Potenzielle Versicherungsnehmer, also jeder Bundesbürger, denkt häufig, zu betonen, wie wichtig eine Berufsunfähigkeitversicherung (BU) ist, wäre eine Erfindung der Versicherungsunternehmen. Dieser Zahn ziehen aber unabhängige Verbrauchermagazine und Stiftungen, deren erschreckende Studien zeigen: Jeder vierte Bundesbürger wird berufsunfähig!

 

Man unterliegt hierbei je nach Berufsgruppe einem bestimmten Risiko:
Als Hausfrau und Selbstständiger unterliegt man einem 100-prozentigem Eigenrisiko. Das bedeutet, dass man sich selbst zu 100 Prozent absichern muss, weil es keinen Arbeitgeber oder sonstigen Dritten gibt, der im Falle eines Falles für einen sorgt. Als Angestellter unterliegt man, während der Arbeitszeit und auf direktem Hin- und Rückweg zur und von der Arbeit, dem Schutz des Arbeitgebers. Dieser unterliegt der Pflicht, seine Angestellten während der Arbeit abzusichern. Allerdings ist der Rest des Tages lang. Und geht man nach der Arbeit nicht direkt nach Hause, weil es noch einige Besorgungen gibt, ist der komplette Weg nicht mehr abgesichert.

Weiterhin geben unabhängige Verbraucherschützer zu bedenken, was Vater Staat im Falle einer Berufsunfähigkeit leistet: Fast nichts. Zum einen bedeutet „Berufsunfähigkeit“ für den Staat, dass man wirklich berufsunfähig sein muss. Das bedeutet, wenn man noch fähig ist, einige Stunden zu sitzen, kann man stundenweise als Pförtner tätig werden. Wenn man noch einige Stunden stehen kann, kann man beim Friseur die abgeschnittenen Haare der Kunden wegfegen.

Es besteht dringender Handlungsbedarf! Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Investition in das eigene Überleben! Nur so ist es möglich, sich einen gewissen Lebensstandard zu erhalten. Der Versicherungsnehmer hat die Wahl, wie viel Rente er im Falle der Berufsunfähigkeit bekommen möchte. Empfehlenswert ist ein Betrag von 1.000 € bis 1.500 €; je nachdem, wie der bisherige Lebensstandard ist.